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ETFWie Anleger die Rendite optimieren und weniger Steuern zahlen

Erträge aus Indexfonds unterliegen der Abgeltungsteuer. Dabei ist die Steuerbelastung nicht bei allen ETFs gleich. Außerdem gibt es zwei legale Strategien, um Steuern zu sparen.Laura de la Motte 17.03.2025 - 11:44 Uhr Artikel anhören
Durch gezielte Strategien können Anleger die Steuerbelastung bei Erträgen aus ETFs reduzieren und ihre Rendite optimieren. Foto: Midjourney/Lea Ricking

Frankfurt. Börsengehandelte Indexfonds eignen sich, um langfristig Vermögen aufzubauen. Wie bei jedem Investment wird jedoch auf die Erträge Abgeltungsteuer erhoben. Nino Zebiri, ETF-Experte beim VZ Vermögenszentrum, beobachtet: „Die meisten Kunden sind beim Thema Steuern bei der Anlage in ETFs verunsichert.“

Denn die Art der ETFs – ob thesaurierend oder ausschüttend, physisch oder synthetisch – und der Sitz der Fondsgesellschaft beeinflussen die Steuerbelastung und damit die Rendite. Befindet sich das Depot bei einer deutschen Bank, kümmert diese sich um die korrekte Berechnung und Überweisung der Steuer. Es ist keine Steuererklärung nötig.

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