Gold: Diese Fehler sollten Anleger beim Goldkauf unbedingt vermeiden
Frankfurt. Seit Jahresbeginn hat sich Gold um mehr als ein Drittel verteuert und bereits 28 Rekordhochs verbucht. Kein Wunder, schließlich gilt das Edelmetall als Krisenwährung – und der zunehmend eskalierende Handelskrieg sorgt für Rezessionsängste unter den Anlegern.
Viele von ihnen erhöhen deshalb den Goldanteil in ihrem Portfolio, um es gegenüber Schwankungen auf dem Aktienmarkt widerstandsfähiger zu machen. Außerdem ist Gold langfristig ein guter Schutz gegen Inflation.
Es gibt aber auch Anleger, die in Gold investieren, weil sie dem Finanzsystem grundsätzlich misstrauen. Sie ziehen es vor, in Sachwerte zu investieren. Und das möglichst anonym, ohne dass der Staat davon erfährt. Doch ist das überhaupt möglich? Und was ist steuerlich zu beachten? Die wichtigsten Antworten: