Aktien: 4 von 50 Hedgefonds-Lieblinge trotzen dem Zollkrieg
Düsseldorf. Seitdem US-Präsident Donald Trump am 2. April Strafzölle auf alle Importe ankündigte und damit einen globalen Zollkrieg startete, sind die Aktienkurse weltweit gefallen. Selbst professionelle Investoren haben es schwer, sich diesem Chaos zu entziehen.
Die 50 Aktien, die sich Daten der US-Großbank Goldman Sachs zufolge am häufigsten in den Depots von Hedgefonds befinden, gaben seit dem von Trump ausgerufenen „Liberation Day“ Anfang April im Schnitt um mehr als sieben Prozent nach. Allerdings gibt es Ausnahmen.
Das Handelsblatt stellt vier Aktien vor, auf die Profi-Anleger setzen und die aus unterschiedlichen Gründen vom Zollkrieg nicht direkt betroffen sind. Sie liegen seit dem 2. April zwischen vier und elf Prozent im Plus. Bei einer sehen Analysten noch fast 30 Prozent Kurspotenzial.