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Otto Group„Wir haben einen attraktiven Marktplatz für tausende Partner“

Otto Group verlässt nach einem Sparkurs die Verlustzone. Die neue Chefin Petra Scharner-Wolff spricht über den Verkauf von About You, Superbillig-Trends und die revolutionäre Kraft der KI.Florian Kolf, Kirsten Ludowig 23.05.2025 - 08:30 Uhr Artikel anhören
Petra Scharner-Wolff: Die Managerin führt seit März den Handelskonzern Otto. Foto: Marcus Brandt/dpa

Hamburg. Nach zwei Jahren mit hohen Verlusten hat die Hamburger Otto Group den Turnaround geschafft. „Der Umsatz ist stabil, das ist für uns ein Erfolg“, sagte Petra Scharner-Wolff im Handelsblatt-Interview. Das Ergebnis sei „auf allen Ebenen wieder im Plus“.

Die langjährige Finanzvorständin des Handelskonzerns präsentierte am Mittwoch zum ersten Mal als CEO die Zahlen für das Geschäftsjahr 2024/25. Trotz der positiven Signale bleibt die Stimmung vorerst gedrückt. „Auch die Deutschen halten ihr Geld zusammen, selbst diejenigen, die sich Konsum leisten könnten“, beobachtet die Otto-Group-Chefin.

Im Gespräch erklärt sie, warum sie lieber Waschmaschinen über Otto als Kleider über die Plattform des Internethändlers About You verkauft, wieso es „irrsinnig“ ist, Textilien für ein paar Cent einzeln nach Deutschland zu fliegen – und warum sie sich für eine Matratzenberatung durch KI begeistern kann.

Lesen Sie hier das gesamte Interview mit Petra Scharner-Wolff von der Otto Group

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