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Künstliche IntelligenzSupercomputing-Firma Partec im Abwärtssog

Partec-Angestellte beschweren sich über seit Monaten fehlende Bezahlung. Viele haben die Firma bereits verlassen und klagen. Etliche rechnen schon mit dem Schlimmsten.Volker Votsmeier 21.08.2025 - 10:26 Uhr Artikel anhören
Supercomputer am Forschungszentrum Jülich: Partec war am Bau beteiligt, mit dem ehemaligen Partner Atos hat sich die Firma überworfen. Foto: Forschungszentrum Jülich / Ralf-Uwe Limbach

Köln. Der Chef ist wütend. „Gewisse tendenziöse Äußerungen und Darstellungen haben unserer kleinen, kämpfenden Firma schwer geschadet“, schreibt Bernhard Frohwitter dem Handelsblatt. „Die Sprache ist vielschichtig – und je nachdem, wie man sie beleuchtet, wird aus einem wunderbaren Gebilde ein übles Teufelswerk.“

Ein wunderbares Gebilde, meint Frohwitter, ist seine Firma Partec. 2004 gegründet, brachte er sie 2023 an die Börse, Anfang 2024 war Partec 1,4 Milliarden Euro wert. Heute sind es weniger als 200 Millionen, Tendenz stark fallend – und das Geld wird offenbar knapp.

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