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AltersvorsorgeSo ermitteln Sie Ihre Rentenlücke

Die gesetzliche Rente wird im Alter nicht zum Leben reichen. Aber nun auf Teufel komm raus zu sparen, bringt wenig, wenn unklar ist, wie viel im Ruhestand eigentlich nötig ist.Markus Hinterberger 05.09.2025 - 04:00 Uhr Artikel anhören
Ruhestandsplanung: Ein Kassensturz hilft bei der Berechnung, wie viel Geld im Alter gebraucht wird. Foto: GETTY IMAGES [M]

München. Das Nettoeinkommen minus zu erwartender Rente ergibt die Rentenlücke. Wenn die Berechnung so einfach wäre, hätten Menschen wie Michael Huber wenig zu tun. In der Realität ist der Ruhestandsplaner und Deutschlandchef des VZ Vermögenszentrums aber ein gefragter Mann.

Denn es gibt nach seiner Erfahrung nicht die eine Rentenlücke. „Auch wenn zwei Menschen mit exakt gleichem Lebenslauf und gleicher Anstellung vor mir sitzen, sind ihre Pläne für den Ruhestand oft grundverschieden“, sagt Huber.

Denn wie groß die Rentenlücke ist, bestimmen nicht nur die zu erwartenden Renten, ganz gleich ob gesetzlich, betrieblich oder privat, sondern auch Wünsche, wie etwa der Umzug in ein anderes Eigenheim, Verpflichtungen, etwa gegenüber pflegebedürftigen Verwandten und, und, und.

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