Luxushotels: In diesen Hotels sehen Sie den Supermond besonders gut
Düsseldorf. Sein Perigäum erreicht der Mond am 5. November dieses Jahres. Oft schlicht als Supermond bezeichnet, erreicht der Erdtrabant dann auf seiner elliptischen Laufbahn den erdnächsten Punkt.
Das belohnt das Auge mit dem Eindruck eines deutlich größeren Himmelskörpers. Und mehr Licht reflektiert er auch. Etwa alle 13 bis 14 Monate passiert das.
Viele Menschen kommen oft ahnungslos von der Arbeit und haben das Glück, den Satelliten in dieser beeindruckenden Konstellation zu sehen, und sei es auch nur angeschnitten wie hier vergangenes Jahr am Schkeuditzer Kreuz.
Wie viel besser – wolkenloser Himmel vorausgesetzt – lassen sich astronomische Phänomene beobachten, wenn wir uns auf sie vorbereiten oder gar in angenehmer Umgebung.
Die drei anerkannten Sternenparks in Deutschland bei Berlin, in der Eifel und der Rhön sind Anlaufpunkte mit wenig Licht, aber natürlich sind auch Regionen wie die Nordseeinseln Föhr und Amrum (und erst recht die Halligen) bemüht, die Ziele von Lichtreservaten zu erfüllen.
Hotels wie das Bergkristall im Allgäu bieten in einzelnen Zimmern Schwebeliegen auf den Freiflächen an, von denen aus sich unter Decken bei Dunkelheit der Sternenhimmel bewundern lässt.