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Passives EinkommenGeld ohne Arbeit – so klappt’s mit Fonds und ETFs

Wer ein passives Einkommen will, kann mit Fonds und ETFs hohe Ausschüttungsrenditen erzielen. Allein auf diese Kennzahl zu schauen, wäre aber ein Fehler.Martin Müller 15.01.2026 - 18:00 Uhr Artikel anhören
Ausschüttende Fonds: Anleger investieren mit kleinen Beträgen unkompliziert in eine Vielzahl von Anlagen. Foto: Getty Images [M]

Frankfurt. Mit Dividendenaktien, Anleihen oder auch Optionsstrategien erhalten Anlegerinnen und Anleger ein passives Einkommen durch direkte Investitionen. Sie können aber auch indirekt in diese Anlageklassen investieren – mit ausschüttenden Fonds.

Der Vorteil: Anleger investieren mit kleinen Beträgen unkompliziert in eine Vielzahl von Anlagen. Das streut Chancen und Risiken. Während sogenannte thesaurierende Fonds Erträge automatisch wieder anlegen, zahlen ausschüttende Fonds diese regelmäßig aus und sind somit für Menschen besonders geeignet, die ein regelmäßiges passives Einkommen suchen.

Börsengehandelte Fonds (ETFs) kommen so teils auf hohe einstellige Ausschüttungsrenditen. Doch Experten warnen: Die regelmäßigen Einkünfte sind nicht die einzige entscheidende Kennzahl. Das Handelsblatt erklärt, worauf Anleger bei ausschüttenden Fonds achten sollten – und welches passive Einkommen sie damit aktuell erreichen können.

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