Digitale Währungen: Bitcoin stürzt zeitweise auf fast 30.000 Dollar ab – Erst Musk stoppt den Ausverkauf
Ungewöhnlich sind Korrekturen im zweistelligen Bereich nicht.
Foto: AFPPeking, Frankfurt, Düsseldorf. Beim Kurznachrichtendienst Twitter tobt nach dem jüngsten Bitcoin-Einbruch bereits der Kampf um die Meinungshoheit: Ist der Absturz auf fast 30.000 Dollar für die größte Kryptowährung der Anfang vom Ende, oder hat sich gerade für Anleger eine einmalige Einstiegschance ergeben?
„Danke für nichts #Bitcoin“, „Bitcoin Hype vorbei?“, „Bitcoin’s game is over“, monieren pessimistische Nutzer. Ihnen gegenüber stehen die, die weiter an die Kryptowährung glauben – und vom „Dip“, dem Einbruch, profitieren wollen: „Brecht eure Sparschweine auf, Freunde, buy the dip“, fordert ein Nutzer die Community auf. Es folgen die Hashtags #Bitcoin und #HODL.
„Hodl“, die bewusst falsch geschriebene Form des englischen „hold“, steht in der Community fürs Halten: Wer wirklich an die Währung glaubt, behält sie über einen langen Zeitraum, so die Befürworter – trotz der starken Volatilität, die dem Markt seit jeher eigen ist.