Musterdepot: Das Zukunftsdepot: Investieren in das Internet der Dinge
Die Strategen (v. l.): Laetitia-Zarah Gerbes (Acatis Investment), Gabriele Hartmann (Perspektive Asset Management) sowie David Wehner (Do Investment)
Foto: privatFrankfurt. Immer mehr Geräte sind „smart“ – das heißt, sie sind in der Lage, drahtlos untereinander zu kommunizieren. Eine solche Vernetzung von Endgeräten, das sogenannte „Internet der Dinge“, kommt aktuell richtig in Schwung: Zwischen 2021 und 2025 soll die Zahl der drahtlos kommunikationsfähigen Geräte jährlich um rund 22 Prozent steigen.
Dieser junge Trend ist überdies branchenübergreifend: Er betrifft praktisch alle elektronischen Geräte, die mit Sensoren ausgestattet sind und uns mit Informationen aus der realen Welt versorgen wie Temperatur, Ortung, Geschwindigkeit, Ton und Strom.
Dazu zählt das Smartphone, an das Sie jetzt denken. Aber auch für das Auto spielt die drahtlose Kommunikation eine immer größere Rolle. Immerhin ist bereits die Hälfte der verkauften Neuwagen vernetzt. Bis 2030 sollen es bis zu 95 Prozent sein.
Die Anwendungsgebiete sind vielfältig. Industrieroboter werden vernetzt und arbeiten intelligenter miteinander. In Smart Cities können Bahnen Verspätungen an unsere Reiseapps melden.
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