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EnergiepreiseHeizen kostete 2022 bis zu 81 Prozent mehr

Die Energiepreise sind vor allem wegen des Ukrainekriegs deutlich angestiegen. Dabei ist nicht nur das Heizen mit Gas ist teurer geworden.Nina C. Zimmermann 29.09.2023 - 06:14 Uhr Artikel anhören

Die aufgrund des Ukrainekriegs stark gestiegenen Energiepreise haben sich 2022 hierzulande deutlich auf die Heizkosten ausgewirkt. Ein durchschnittlicher Haushalt in einer 70-Quadratmeter-Wohnung im Mehrfamilienhaus musste für das Heizen mit Gas im vorigen Jahr 80 Prozent mehr zahlen als 2021. Das geht aus dem aktuellen Heizspiegel der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft CO2online hervor. Ausgewertet wurden mehr als 250.000 Energie- und Heizkostenabrechnungen.

Demnach ebenfalls deutlich erhöht haben sich die Kosten für das Heizen mit Holzpellets (plus 81 Prozent), Wärmepumpe (plus 50 Prozent) und Heizöl (plus 48 Prozent). Nur fünf Prozent teurer war Fernwärme. Der milde Winter und die Dezember-Soforthilfe konnten den Anstieg insgesamt kaum eindämmen. Da die Energiepreise derzeit sinken, erwarten die Berater für 2023 zwischen elf Prozent (Gas) und 19 Prozent (Öl) niedrigere Heizkosten, nur für Fernwärme nicht (plus zehn Prozent).

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