AI Agents: Warum KI-Agenten so oft scheitern – und was Unternehmen daraus lernen können
Düsseldorf. Automatisieren statt nur antworten: Mit smart orchestrierten Agenten sparen Unternehmen Millionen. Worauf Entscheider:innen beim Start unbedingt achten sollten.
Mehr als 40 Prozent der Projekte mit agentenbasierter Künstlicher Intelligenz werden bis 2027 wieder eingestellt. Das zeigt die aktuelle Gartner-Studie. Die Folge: versenkte Budgets, Enttäuschung und ein wachsendes Misstrauen gegenüber KI-Projekten.
Doch woran scheitern die Projekte? Und wie lässt sich der Sprung vom KI-Pilotprojekt zum produktiven System tatsächlich schaffen?
Zu Gast ist Rolf Löwisch, Head of AI bei IBM in der DACH-Region. Er zeigt, woran KI-Agenten in der Praxis scheitern – und wie Unternehmen es besser machen.
Drei zentrale Learnings aus dem Gespräch
Was sich aus dieser Folge mitnehmen lässt:
- Viele Projekte scheitern bereits daran, zu verstehen, was ein Agent ist. KI-Assistenten liefern Antworten – Agenten erledigen Aufgaben. Nur Letztere führen zu echtem Produktivitätsgewinn.
- Einzelne Assistenten in Silos bringen keinen ROI. Erst orchestrierte Multi-Agenten-Systeme über Abteilungsgrenzen hinweg entfalten wirtschaftlichen Nutzen.
- Frühstarter sammeln wertvolle Erfahrungen im eigenen Prozesskontext – und sichern sich so einen strategischen Vorsprung gegenüber der Konkurrenz.
Hören Sie Beispiele aus der Praxis, technische Einblicke und spannende Tipps für Entscheider:innen.
