Genug grüner Wasserstoff & Co?: Warum auch grüne Moleküle für den Klimaschutz wichtig sind
Düsseldorf. Klimaneutral zu wirtschaften, muss in absehbarer Zukunft das Ziel jedes Unternehmens sein. Die Hoffnung liegt neben Ökostrom auf CO₂-neutral produzierten Brenn- und Kraftstoffen. Aber wie realistisch ist es, dass uns davon jemals genug zur Verfügung stehen wird?
Laut einer Statista-Umfrage haben mehr als die Hälfte aller deutschen Unternehmen das Ziel, in den nächsten Jahren klimaneutral zu werden. Aber das wird nicht für alle so einfach möglich sein.
Nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft werden Schiffe und Flugzeuge in Zukunft nicht nur mit grünem Strom vorankommen. Und auch die Industrie wird nicht ganz auf Kohlenwasserstoff & Co. verzichten können.
Die Lösung könnte in einer Kombination bestehen: Aus grünem Strom und synthetischen Brenn- und Kraftstoffen, die Co2-neutral produziert werden. Können wir damit unseren Energiebedarf in Zukunft ganz decken? Und wie läuft es aktuell mit der Produktion von grünem Wasserstoff, Kohlenwasserstoff und anderen Molekülen?
Das wollen wir in der heutigen Folge von „So klingt Wirtschaft“ herausfinden. Unser Gast ist Prof. Dr. Christian Küchen, Hauptgeschäftsführer des en2x – Wirtschaftsverbands Fuels und Energie. Er verrät uns:
- warum grüne Moleküle so wichtig für die Energiewende sind,
- ob es davon jemals genug geben wird
- und was wir dafür tun müssen, um die Produktion zu steigern.
So viel sei schon mal verraten: Es gibt eine Menge Herausforderungen und die Zeit drängt.
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