Kryptowährungen: Bitcoin & Co. werden Mainstream: warum Banken jetzt reagieren müssen
Bitcoin & Co. werden Mainstream: warum Banken jetzt reagieren müssen, erklärt Lukas Enzersdorfer-Konrad von Bitpanda Technology Solutions.
Foto: HandelsblattDüsseldorf, Wien. Tether, Ethereum, Ripple und Cardano klingen wie exklusive Marken oder Sportwagen, dabei sind sie etwas ganz anderes. Alle vier sind Kryptowährungen, also digitale Zahlungsmittel. Die prominenteste Währung unter den virtuellen Geldern kennen die meisten: den Bitcoin.
Kryptowährungen haben dieselben drei Eigenschaften wie jede andere Währung: Sie sind Zahlungsmittel, Recheneinheit und Wertaufbewahrungsmittel. Im Gegensatz zu physischer Währung wie dem Euro, Dollar oder Yen, sind Kryptowährungen dereguliert. Es gibt bei ihnen keine Währungshüter wie eine US-Notenbank FED oder europäische Zentralbank, die im Zweifel die Währung stabilisiert. Deswegen sind solche digitalen Gelder sehr volatil.
Lange Zeit galten Kryptowährungen als Zukunftsmusik, Träumerei, Spielgeld oder ‘ominöse Währung für nicht ganz saubere Geschäfte‘. Doch seit ein paar Jahren entdecken immer mehr Privatanleger:innen die digitalen Währungen für sich – und investieren in diese. Laut einer Pilot-Studie der Europäischen Zentralbank von Mitte 2022, ist jeder zehnte Privathaushalt in der Euro-Zone in Krypto-Assets investiert. Erhebungen privater Forschungseinrichtungen gehen sogar von noch mehr aus.
In diese Episode ‘So klingt Wirtschaft‘ klären wir mit Lukas Enzersdorfer-Konrad, CEO des B2B-Krypto-Start-ups Bitpanda Technology Solutions,…
- was dieser Trend für die Finanzwelt bedeutet,
- wie Banken auf diese Entwicklung reagieren können,
- was Anleger:innen wissen müssen
- und wie Finanzinstitute durch Kooperation den Krypto-Trend für sich kapitalisieren können.
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