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Mensch versus TechnologieWie verändert Künstliche Intelligenz das Coaching?

Ein gutes Coaching ist vertrauensvoll, persönlich sowie praxisnah – und geschieht bislang zwischen Menschen. Künstliche Intelligenz ändert dies nun. Ist ein Algorithmus nun ein besserer Coach als der Mensch? 13.09.2023 - 05:15 Uhr

Matti Niebelschütz, Co-Founder und CEO von CoachHub, beantwortet im Podcast ausführlich die Leitfrage, wie Künstliche Intelligenz das Coaching verändert.

Foto: Handelsblatt

Berlin. Viele konventionelle Fortbildungsmaßnahmen sind aus Sicht der Mitarbeitenden eines Unternehmens ineffektiv. Das belegt eine McKinsey-Studie. Für Dreiviertel der Angestellten erzielen die herkömmlichen Weiterbildungsangebote wie Seminare und Trainings nicht die gewünschte Wirkung. Das kostet die Unternehmen Geld und schafft bei den Mitarbeitenden Unzufriedenheit. Dieses Phänomen nennen HR-Expert:innen ‘Seminar-Effekt‘. Die Mitarbeitenden kehren euphorisiert und mit neuen Erkenntnissen aus einer Fortbildung zurück, werden aber so schnell von ihrer Routine und ihrem Arbeitsalltag eingeholt, dass das neugewonnene Wissen im schlimmsten Fall gar nicht erst zum Einsatz kommt.

Aus diesem Grund setzen viele Unternehmen sowie Mitarbeitende auf Coaching: Eine geschulte Person, der Coach oder die Coachin, unterstützt und begleitet eine:n Coachee dabei, bestimmte Ziele, Herausforderungen oder Persönlichkeitsentwicklungen zu meistern.

Matti Niebelschütz ist Co-Gründer und CEO vom CoachHub, einer Plattform, die digitales Coaching anbietet. Für ihn liegen die Vorteile dieser Form der Weiterbildung gegenüber konventionellen Fortbildungsangeboten auf der Hand: „Coaching ist für mich anwendungsnah, vertrauensvoll und persönlich. In dieser Beziehung arbeiten Coach:in und Coachee individuell, interaktiv und konstruktiv an dem gemeinsamen Erreichen eines definierten Ziels“.

CoachHub hat einen digitalen Konversations-Coach entwickelt, der mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) einfache Coaching-Gespräche führen kann. Der Protoytyp mit dem Namen ‘AIMY‘, zusammengesetzt aus den englischen Wörten ‘Artifical Intelligence‘ und ‘My‘, zeigt, wie ein generatives KI-Modell schon heute Gespräche führen und mit dem Menschen interagieren kann. Dennoch werde der Mensch nie von einer Künstlichen Intelligenz ersetzt werden, betont Niebelschütz. „Die Technologie steht erst am Anfang und KI wird menschliches Coaching niemals substituieren, sondern kann vor allem Administrationsarbeit abnehmen, damit sich Coach oder Coachin noch intensiver auf den oder die Coachee fokussieren kann“.

Matti Niebelschütz, Mitgründer und CEO vom Anbieter für digitales Coaching ‘CoachHub‘, verrät in dieser Folge…

  • was erfolgreiches Coaching kennzeichnet
  • welchen Einfluss KI auf die Coachingbeziehung ausübt
  • was ein KI-Coach heute schon leisten kann
  • wo die Grenzen von KI im Coaching sind…
  • und welche Rolle der menschliche Coach zukünftig übernimmt, wenn es KI-Coaches gibt.

Dieser Podcast ist kein Produkt der Handelsblatt-Redaktion. Für den Inhalt sind die Interviewpartner:innen und die Handelsblatt Media Group Solutions verantwortlich.

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