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Nachhaltig profitabelKreislaufwirtschaft – so wird Nachhaltigkeit zum Geschäftsmodell

Mehr Marge, mehr Kunden, mehr Nachhaltigkeit: Wie sich Unternehmen mit smarten Ankaufprogrammen für Gebrauchtgeräte neue Umsatzquellen erschließen. 19.02.2025 - 05:05 Uhr
Alexander Heß (Assurant) im Podcast ‘So klingt Wirtschaft‘: So wird Nachhaltigkeit zum Geschäftsmodell Foto: Solutions by Handelsblatt Media Group

Düsseldorf. Viele Unternehmen wollen nachhaltiger handeln. Ein großes Potenzial liegt in der Kreislaufwirtschaft. Besonders Trade-In-Geschäftsmodelle bieten Chancen. Doch es gibt auch Herausforderungen.

Die Lebensdauer von Elektrogeräten wird immer kürzer. 2022 entstanden weltweit 62 Millionen Tonnen Elektroschrott. Nur ein Viertel davon wurde recycelt. Viele Geräte landen auf Deponien in Ländern wie Indien oder Mexiko. Dabei funktionieren viele alte Geräte noch.

Statt auf der Müllkippe zu landen, können Geräte aufgearbeitet und weiterverkauft werden. Das reduziert Schrott und Umweltbelastung. Auch die Neuproduktion sinkt. Verbraucher können dabei Schnäppchen machen.

Ein Beispiel ist der Smartphonemarkt. Trade-In-Programme verlängern die Lebensdauer von Mobiltelefonen. Materialien werden wiederverwertet. Das verringert den Bedarf an neuen Ressourcen. Unternehmen profitieren wirtschaftlich und stärken die Kundenbindung.

In dieser Folge ‘So klingt Wirtschaft‘ erläutert Alexander Heß, Country Manager Germany beim globalen Anbieter von Risikomanagementprodukten und -dienstleistungen Assurant, wie Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft zum Geschäftsmodell wird.

Dieser Podcast ist kein Produkt der Handelsblatt-Redaktion. Für den Inhalt sind die Interviewpartner*innen und die Handelsblatt Media Group Solutions verantwortlich.

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