1. Startseite
  2. Advertorials
  3. Podcast: So klingt Wirtschaft – Zukunftsthemen für Unternehmen
  4. Tech-Trend: KI-Innovation und digitale Selbstbestimmung: wie gelingt beides?

Anzeige - Sämtliche Inhalte auf dieser Seite sind ein Angebot der jeweiligen Podcast-Partner. Für den Inhalt ist nicht das Handelsblatt verantwortlich.

Tech-TrendKI-Innovation und digitale Selbstbestimmung: wie gelingt beides?

Ulrich Leitermann, CEO der Signal Iduna Gruppe, verrät im Podcast, wie KI-Entwicklung und digitale Souveränität vereinbar sind, warum er Befürworter der Technologie ist und warum er mehr Chancen als Risiken im Einsatz sieht.Matthias Rutkowski 31.07.2024 - 05:30 Uhr
Ulrich Leitermann, CEO der Vorstände der SIGNAL IDUNA GRUPPE. Foto: Solutions by Handelsblatt Media Group

Dortmund, Düsseldorf. Künstliche Intelligenz ist die Schlüsseltechnologie der vergangenen zwei Jahre und der Zukunft. Unternehmen erhoffen sich durch den Einsatz von KI-Anwendungen Kosteneinsparungen durch Automatisierung, Effizienzsteigerung bei allen Prozessen und ein Hilfsmittel gegen fehlendes Personal aufgrund des anhaltenden Fachkräftemangels. Daher investieren sie viel Geld und Ressourcen in die Erforschung neuer KI-Anwendungen, wie aktuelle Erhebungen zeigen.

Das Europäische Patentamt (kurz: EPA) und das Deutsche Patent- und Markenamt (kurz: DPMA) haben die Entwicklung bei KI-Innovationen unter die Lupe genommen. Im vergangenen Jahr gab es die meisten Patentanmeldungen mit KI-Bezug in den USA. Auf Platz folgt bereits Deutschland. Dritter ist Japan, China liegt auf Rang vier. Laut DPMA meldete das deutsche Technologie- und Zuliefererunternehmen Bosch die meisten Patente an. Der chinesische Tech-Konzern Huawei folgt darauf und die beiden Technologiegiganten Google und Microsoft aus Amerika landen auf Platz drei und vier.

Obwohl die Zahl der Patentanmeldungen Deutschland in ein positives Licht bei der Entwicklung von Anwendungen rückt, sehen Unternehmen einen großen Fallstrick: die Abhängigkeit bei Hardware, Software, Clouddiensten und Rechenzentren von ausländischen Anbietern. Eine Umfrage des Digitalbranchenverbands BITKOM unter deutschen Unternehmen zeigt, dass 94 Prozent stark oder eher abhängig von digitalen Technologie- und Dienstleistungsimporten aus dem Ausland sind. Nur 4 Prozent der Unternehmen betrachten sich als eher unabhängig von sogenannten Digitalimporten. 86 Prozent der Unternehmen fordern mehr Investitionen in Schlüsseltechnologien, um die digitale Souveränität Deutschlands zu stärken.

Setzen Sie künstliche Intelligenz ein. Aber bei allem, was Sie tun, denken Sie über die Ergebnisse nach und setzen Ihren gesunden Menschenverstand ein.
Ulrich Leitermann
Vorsitzender der Vorstände der Signal Iduna Gruppe

Auch Ulrich Leitermann, Vorsitzender der Vorstände der Signal Iduna Gruppe, schließt sich dieser Forderung an. Obwohl der

In dieser Folge ‘So klingt Wirtschaft‘ erfahren Sie von Ulrich Leitermann…

  • wie die Signal Iduna Gruppe Künstliche Intelligenz einsetzt und eigene Anwendungen,
  • warum Deutschland und Europa mehr digitale Souveränität benötigen,
  • warum Angst gegenüber KI-Anwendungen kein Hemmnis für Innovation und Neugierde sein darf
  • und was Ulrich Leitermann als CEO einem eigenen KI-Modell beibringen würde und was nicht.

Dieser Podcast ist kein Produkt der Handelsblatt-Redaktion. Für den Inhalt sind die Interviewpartner*innen und die Handelsblatt Media Group Solutions verantwortlich.

Zurück zur Übersicht