Technologie in der Medizin: Krebsforschung im Aufbruch: Was Daten und KI möglich machen
Düsseldorf. Wie überall gilt auch in der Gesundheitsbranche: Je besser die Daten, desto besser sind die Chancen auf eine gute Behandlung. Doch Gesundheitsdaten sind sensibel. Groß sind die Befürchtung in der Politik, aber auch bei vielen Deutschen.
Trotzdem steht die Gesundheitsbranche in Deutschland dank der digitalen Patientenakte und dem Gesundheitsdaten-Nutzungsgesetz vor einem Umbruch. Viele Daten werden künftig für die Forschung zur Verfügung stehen. Und angesichts einer stetig alternden Bevölkerung und Fachkräftemangel scheint dies nötig. Denn fast jeder Deutsche wird in seinem Leben einmal mit einer ernstzunehmenden Krankheit zu tun haben. 40% der Menschen leben hierzulande bereits jetzt mit einer chronischen Krankheit. Ein Drittel von Ihnen 20 Jahre und länger.
Die medizinische Forschung arbeitet deshalb fieberhaft daran die Lebensumstände vieler Betroffenen zu verbessern. Jedoch findet diese Forschung bisher oft außerhalb Deutschlands statt. Die USA und China besetzen in der medizinischen Forschung die weltweiten Spitzenpositionen. Und auch in Europa ist Deutschland längst nicht mehr die Nummer 1, wenn es um die Zahl der Industrie-veranlassten klinischen Studien geht. Spanien hat der Bundesrepublik den Rang abgelaufen. Wird sich das nun ändern?
Das besprechen wir in der aktuellen Folge „So klingt Wirtschaft“ mit Peter Schardt, CTO Siemens Healthineers. Erfahren Sie,…
- an welchen neuen Technologien die Großkonzerne gerade forschen,
- warum speziell die Onkologie im Fokus steht,
- welche Herausforderungen die aktuelle Datenpolitik schafft,
- und was in Zukunft möglich sein wird.
Mehr Infos zu der Forschung von Siemens Healthineers finden Sie hier.
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