Telekom und Co.: Teilprivatisierung: Kann der digitale Wandel trotzdem gelingen?
Teilprivatisierungen, wie die der Telekom, bergen Risiken. Oft leidet die Transformation. Was Unternehmen daraus lernen können, besprechen wir im Podcast mit Prof. David Wehrheim.
Foto: HandelsblattDüsseldorf, Madrid. Für unsere heutige Folge springen wir kurz 28 Jahre zurück – zum 1. Januar 1995.
Damals wurde aus der Deutsche Bundespost Telekom – ein damals öffentlich-rechtliches Unternehmen – die Deutsche Telekom AG.
Teile der Telekom wurden privatisiert – sie war nun eine privatrechtliche Aktiengesellschaft.
In den Entscheidungsgremien trafen ab diesem Zeitpunkt völlig unterschiedliche Charaktere und Manager aufeinander - aus der Privatwirtschaft und den Reihen des Bundes.
Unser Gast war bei den Treffen nicht dabei – aber er kann belegen: Eine gemischte Eigentümerstruktur, wie die der Deutschen Telekom, bedeutet für Unternehmen selten etwas Gutes, sondern wirft sie eher zurück.
Warum das so ist und was Unternehmen daraus lernen können, besprechen wir in der aktuellen Podcastfolge mit David Wehrheim.
Er ist Professor für strategisches Management an der IESE Business School in Madrid.
Eine der führenden Business Schools in Europa, die sich auf die Weiterbildung von Führungskräften spezialisiert hat.
Erfahren Sie,
- warum die Teilprivatisierung der Telekommunikationsbranche die Transformation ausgebremst hat,
- was andere Unternehmen aus den Ereignissen lernen können,
- wie Unternehmen mit gemischter Eigentümerstruktur agieren sollten,
- und warum Substitute wie ChatGPT viele Unternehmen nun zum Handeln zwingt.
Dieser Podcast ist kein Produkt der Handelsblatt-Redaktion. Für den Inhalt sind die Interviewpartner*innen und die Handelsblatt Media Group Solutions verantwortlich.
