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TransformationDigitaler Zwilling im Mittelstand: Von der Theorie zur Praxis

Sina Steidl-Küster von KPMG erklärt, wie Mittelständler Digital Twins effektiv einsetzen können, um ihre Produkte und Prozesse zu optimieren. Zwei Faktoren sind klare Anwendungsfälle und schrittweises Vorgehen. 14.05.2025 - 05:21 Uhr
Wie der Weg von der Theorie in die Praxis gelingt, erläutert Sina Steidl-Küster, Bereichsvorständin Consulting bei KPMG Deutschland im Podcast. Foto: Solutions by Handelsblatt Media Group

Düsseldorf. In der Lagerhalle eines mittelständischen Logistikunternehmens fahren Gabelstapler zwischen Hochregalen hin und her. Sie nehmen Paletten auf, fahren zu Laderampen und verladen Güter auf LKW. Oft behindern sich die Stapler gegenseitig, da sich ihre Fahrtwege kreuzen oder Ladeplätze belegt sind. Das kostet Zeit und Geld. Durch Sensordaten, Modelle und Simulationen, die in einem digitalen Zwilling in Echtzeit einfließen, optimiert das Unternehmen die Abläufe. Ergebnis: weniger Störungen, höhere Effizienz.

Digitale Zwillinge sind digitale Abbilder von Dingen oder Prozessen aus der echten Welt. Sie beschreiben sowohl physische Objekte als auch nicht-physische Dinge wie zum Beispiel Dienstleistungen, indem sie alle relevanten Informationen und Dienste mittels einer einheitlichen Schnittstelle zur Verfügung stellen. Häufig handelt es sich dabei um Simulationsmodelle, die zum Beispiel funktionale oder physische Eigenschaften des digitalen Zwillings in Echtzeit simulieren.

Die digitale Transformation bleibt ein zentrales Thema für Unternehmen, gerade für den deutschen Mittelstand. Eine Studie des Handelsblatt Research Institutes gemeinsam mit der Unternehmensberatung KPMG Deutschland unterstreicht das. 40 Prozent der befragten Mittelständler sagen, sie hätten sich zwar bereits Gedanken über ein digitales Geschäftsmodell für ihr Unternehmen gemacht, aber sie hätten mit der Umsetzung noch nicht bewusst gestartet. Sina Steidl-Küster, Bereichsvorständing Consulting bei KPMG Deutschland, kennt die Gründe für das Zögern. „Viele Mittelständler befürchten, dass ihre Kunden nicht bereit sind, einen angepassten Preis für neue digitale Produkte bezahlen zu wollen. Hinzu kommen fehlendes Wissen und Kompetenzen zur digitalen Transformation sowie ein unklarer Fokus und unzureichende Strukturen.“

Mittelstand

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In dieser Folge ‘So klingt Wirtschaft‘ erläutert Sina Steidl-Küster, Bereichsvorständin Consulting bei KPMG Deutschland,…

  • wie Mittelständler ihre digitale Transformation technisch und organisatorisch angehen,
  • was digitale Zwillinge sind und wie sie Mittelständlern helfen, effizienter zu werden,
  • wie Digital Twins erstellt und anwendungsspezifisch eingesetzt werden
  • was digitale Zwillingen kosten und in welchem Verhältnis der RoI steht.

Dieser Podcast ist kein Produkt der Handelsblatt-Redaktion. Für den Inhalt sind die Interviewpartner*innen und die Handelsblatt Media Group Solutions verantwortlich.

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