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Handelsblatt GreenWie viel Umweltschutz kann man dem Einzelnen zumuten?

Mit jedem Kauf eines Produkts entscheidet man sich für Klimaschutz – oder dagegen. Stimmt das? Der Philosoph Julian Nida-Rümelin antwortet im Podcast.Kevin Knitterscheidt 20.04.2021 - 06:32 Uhr Artikel anhören

Düsseldorf. Kauf keine Plastiktüte im Supermarkt. Iss kein Fleisch. Nimm das Fahrrad und fahr nicht mit dem Auto: Fast jeder hat solche Forderungen schon einmal gehört – und sich dann doch anders entschieden.

Wenn es um Umweltschutz geht, ist es für viele Menschen schwer, dem eigenen Wissensstand auch Taten folgen zu lassen. Denn am Ende ist es ja doch nur die eine Plastiktüte, die man nur dieses eine Mal zusätzlich braucht und produziert ist sie ja auch schon. So schlimm kann es also nicht sein fürs Klima – oder vielleicht doch?

Der Philosoph und stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Ethikrats, Julian Nida-Rümelin, hält es für gefährlich, die Umweltdebatte allzu stark zu moralisieren. Er fordert einen Mix aus Eigenverantwortung und staatlichen Regeln, um die Gesellschaft nachhaltiger zu machen. Dabei appelliert er auch an die politisch Verantwortlichen, sich besser über den Forschungsstand zu informieren – auch, um Bürger bei Entscheidungen zu entlasten.

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