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Handelsblatt TodayPuma und Adidas: Die Erzrivalen im Aktien-Check

Die Sportartikelhersteller Puma und Adidas stehen auch abseits der WM vor großen unternehmerischen Herausforderungen. Ob sich der Einstieg trotzdem lohnt und worauf Anleger achten sollten.Agatha Kremplewski 29.11.2022 - 17:30 Uhr Artikel anhören

Fußball-Weltmeisterschaften gelten als wahrer Umsatzmagnet für Adidas und Puma. Zumindest üblicherweise. Bei der diesjährigen WM könnte sich das ändern: Nach vielfacher Kritik am Gastgeberland Katar wegen Menschenrechtsverletzungen ist die Fußballlaune des deutschen Publikums eher getrübt. Das könnte sich auch negativ auf die Hersteller von Sportartikeln auswirken.

Adidas stattet sieben der 32 teilnehmenden Mannschaften mit Trikots aus, Puma immerhin sechs. Im Verhältnis steht für Adidas allerdings deutlich mehr auf dem Spiel: „Puma rüstet eher die Außenseiter aus, wie die Schweiz, Serbien, Marokko – oder die Italiener, die sich dieses Jahr nicht qualifiziert haben. Bei Adidas ist es ein bisschen anders: Adidas ist offizieller Sponsor der WM und rüstet einige der wichtigsten Länder aus“, erklärt Handelsblatt-Redakteur Axel Höpner im Podcast.

Beide Unternehmen stehen jedoch auch abseits der WM vor großen Herausforderungen: Der bisherige Puma-Chef Björn Gulden wechselt ausgerechnet zum Konkurrenten Adidas. Das ist angesichts der Rivalität eher ungewöhnlich, meint auch Höpner: „Es ist ein wenig so, als würde ein Spieler von Schalke 04 plötzlich zu Borussia Dortmund wechseln.“

Außerdem droht Puma nach knapp 15 Monaten der Abstieg aus dem Dax, während Adidas die Belästigungsvorwürfe gegen den ehemaligen Kooperationspartner und US-Rapper Kanye West aufarbeiten muss. Was bedeutet der Trubel bei Adidas und Puma nun für Anleger? Mit Host Agatha Kremplewski macht Höpner den Aktiencheck für die beiden Sportartikelhersteller.

Außerdem: Katar hat laut Energieminister Saad Scherida al-Kaabi ein Abkommen über Flüssiggaslieferungen nach Deutschland geschlossen. Dabei soll der Energieriese Qatar Energy Flüssiggas an das US-Unternehmen Conoco-Philipps verkaufen, das dieser wiederum weiter zum LNG-Terminal in Brunsbüttel transportiert.

Der Gasdeal soll ab 2026 zum Tragen kommen, bis zu 15 Jahre laufen und dabei bis zu zwei Millionen Tonnen Gas liefern. Handelsblatt-Auslandskorrespondent Mathias Brüggmann erklärt im zweiten Teil des Podcasts die Einzelheiten zum Abkommen.

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