Geldanlage: Wie Anleger in biologische Vielfalt investieren können
Köln. Menschliches Wirtschaften führt nicht nur zur Klimakrise, sondern setzt auch andere Ökosysteme unter Druck: Als eine Folge nimmt die Biodiversität ab. Neben der Artenvielfalt gehört auch Diversität der Lebensräume dazu, wie Wälder und Meere, Seen und Wüsten.
So schrumpfte zwischen 1970 und 2020 die Populationsgröße wild lebender Wirbeltiere um 73 Prozent, und Fischbestände brechen ein. Von den tropischen Regenwäldern ist bereits ein Drittel verschwunden.
Ein Blick auf einige Fonds und einen ETF zeigt allerdings, dass Anleger, die in Biodiversität investieren wollen, bei allen Konzepten Geduld brauchen. Denn zumindest kurz- und mittelfristig haben die speziellen Produkte teils deutlich schlechter abgeschnitten als der breite Aktienmarkt.