Adidas, Lululemon und Co.: Geldanlage im Sport – wie Profis Sport-Aktien einschätzen
Der Umsatz im Markt für Sport & Outdoor steigt deutlich. Aktien wie Lululemon oder Nike können interessante Einzelwerte für Anleger sein.
Foto: IMAGO/imagebrokerKöln. Sport an der frischen Luft hat Konjunktur. Dafür hat die Corona-Pandemie mit ihren Lockdowns Sorge getragen. Aus dem Trend zum Sportlichsein ergibt sich ein großes Potenzial für den Markt von Outdoor-Aktien: Ausrüstung, Kleidung und Schuhe sind schließlich Grundvoraussetzung.
Das zeigt sich etwa in der täglichen Arbeit von Michael Heimrich, Vermögensverwalter bei TOP Vermögen. Der ehemalige aktive Handballer und praktizierende Trainer verwaltet den Aktienfonds TOP Sport Global Equity. Das Sondervermögen – also das von Anlegern investierte Kapital – hat im bisherigen Jahresverlauf eine Wertsteigerung von fast elf Prozent erzielt. Die Performance pro Jahr beträgt 4,4 Prozent über fünf Jahre, wie aus Daten von Morningstar hervorgeht.
Wer diesen Trend im eigenen Depot abbilden möchte, muss mutig sein und auf Einzelwerte ausweichen. Eine Auswahl an Fonds ist quasi nicht vorhanden, außer dem TOP-Produkt gibt es im Markt kein Sondervermögen mit der Überschrift Sport. Experten erklären daher im Folgenden, was Anleger und Anlegerinnen wissen müssen.