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Premium Bilanzskandal Millionenschwere Übernahmen und dubiose Partner: Wirecards Geschäft mit überteuerten Zukäufen

Nach der Pleite des Zahlungsdienstleisters zeigt sich: Viele übernommene Firmen sind kaum etwas wert. Und auch die beratenden Anwälte haben eine fragwürdige Rolle gespielt.
12.10.2020 Update: 12.10.2020 - 20:16 Uhr
Wirecards Geschäft mit überteuerten Zukäufen: Insolvenzverfahren zeigt neue Fälle Quelle: action press
Wirecard-Zentrale

In schlechtem Licht stehen auch die Anwaltskanzleien da, die Wirecard bei seinen Deals begleiteten.

(Foto: action press)

Düsseldorf, Frankfurt Nicht einmal 20 Leute arbeiteten im Mai 1999 für die kleine Spezialfirma aus dem Münchener Speckgürtel, aus der einmal ein Dax-Konzern mit Weltgeltung werden sollte – zumindest wenn es nach den Ambitionen des Vorstands ging. 6343 Mitarbeiter hatte Wirecard 2020, kurz vor dem Untergang.

Möglich machte den sagenhaften Aufstieg die überragende Technik des Zahlungsdienstleisters, so erzählte es jedenfalls Vorstandschef Markus Braun. Die Realität war eine andere: Vor allem Übernahmen und Neugründungen von Firmen befeuerten Wirecards Wachstumsstory, wie heute immer deutlicher wird. Sie führten letztlich mit zum Untergang.

Nach dem Auffliegen des Bilanzskandals ist klar: Viele Zukäufe haben keine oder nur wenig Substanz. Insolvenzverwalter Michael Jaffé hat größte Mühe, Teile des weitverzweigten Firmengeflechts zu verwerten. Dabei erfolgten einige Zukäufe oft erst vor wenigen Jahren und teils zu horrenden Preisen.

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