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Private BankingAb welcher Anlagesumme kann sich ein Vermögensverwalter lohnen?

Expertin Nadine Hannemann von der Beratungsgesellschaft Zeb gibt Antworten auf die Frage, was einen guten Vermögensverwalter auszeichnet. Rendite ist weniger wichtig, als man denkt.Peter Köhler 20.02.2024 - 12:03 Uhr
Nadine Hannemann: „Der typische Kunde im Wealth Management hinterfragt nicht die letzte Nachkommastelle.“ Foto: zeb Consulting

Frankfurt. Nadine Hannemann kennt sich mit den Bedürfnissen der Kunden in der  Vermögensverwaltung genau aus. Sie ist Senior Managerin und Expertin für das Private Banking und Wealth-Management der Gesellschaft Zeb. Die Strategie- und Managementberatung für Finanzdienstleister hat im Rahmen einer Untersuchung in sogenannten Tiefeninterviews die Ziele, Erwartungen und Wünsche der Kunden erforscht.

Die Interviews dauerten ein bis zweieinhalb Stunden. Eines der Ergebnisse ist, dass nicht etwa die Rendite im Mittelpunkt steht, sondern der Vermögenserhalt. Zudem wollen die Kunden von den Vermögensverwaltern zeitlich entlastet werden. Für wen sich ein Vermögensverwalter lohnt und was Kunden von ihnen erwarten, erklärt Hannemann im Handelsblatt-Interview.

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