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Premium Anlegen 2020 – Teil 10 Warum Immobilienexperten kein neues Rekordjahr erwarten

Die Nachfrage nach Immobilien bleibt hoch. Trotzdem dürfte im kommenden Jahr weniger Geld in Büros, Wohnhäuser und andere Gebäude investiert werden.
01.01.2020 - 13:00 Uhr
Die Immobilie wechselte 2019 für 940 Millionen Euro den Besitzer. Quelle: THE SQUAIRE Eventservice
Büroimmobilie „Squaire“ am Frankfurter Flughafen

Die Immobilie wechselte 2019 für 940 Millionen Euro den Besitzer.

(Foto: THE SQUAIRE Eventservice)

Erfurt Das größte Geschenk gab es für den Immobilienmarkt in diesem Jahr schon deutlich vor Weihnachten, und zwar im September. Als eine seiner letzten Amtshandlungen als Präsident der Europäischen Zentralbank lockerte Mario Draghi noch einmal die Geldpolitik. Den Einlagenzinssatz für Banken senkte er auf minus 0,5 Prozent, das Kaufprogramm für Anleihen wurde neu aufgelegt.

Für die Immobilienbranche wirkt das wie ein weiteres Konjunkturprogramm. Staatsanleihen bleiben wegen ihrer mageren Renditen für Großinvestoren uninteressant – Immobilien hingegen umso attraktiver. 2020, da sind sich die Immobilienexperten einig, wird wieder ein Jahr mit hoher Nachfrage. Und doch wird es wohl kein Jahr neuer Investmentrekorde.

Denn es gibt ein Problem: Nach Jahren des Immobilienbooms wird das Angebot immer kleiner. Viele Immobilien wechselten bereits den Besitzer, und die neuen Eigentümer wollen sich mangels Anlagealternativen nicht von ihren neuen immobilen Vermögenswerten trennen. „Die Investmentrekordjahre liegen hinter uns“, sagt etwa JLL-Deutschlandchef Timo Tschammler.

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