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ImmobilienKönnen Mini-Häuser eine Alternative zum Eigenheim sein?

Fertighaushersteller bieten zunehmend Häuser zwischen 50 und 100 Quadratmeter Wohnfläche an. Wer sich für ein Mini-Haus interessiert, muss einiges beachten.Christian Schnell 02.01.2026 - 09:03 Uhr Artikel anhören
Weber Minihaus: Die größte Variante kann mehr als 300.000 Euro kosten. Foto: Weberhaus

München. Kleiner als ein gewöhnliches Einfamilienhaus, aber größer als ein Tiny-Haus auf Rädern: Mini-Häuser mit einer Wohnfläche zwischen 50 und 100 Quadratmeter finden in Deutschland immer mehr Interessenten. Laut Tiny-House-Verband werden jährlich rund 500 Mini-Häuser gebaut. Etwa 75 Hersteller bieten inzwischen entsprechende Varianten an.

Fertighaushersteller hätten den Trend zum Downsizing erkannt, sagt Fabian Tews vom Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF). „Viele Vorzüge des Eigenheims wie Selbstbestimmung und Planungssicherheit lassen sich auf 100 Quadratmeter Wohnfläche ebenso genießen wie auf 200 Quadratmetern.“

Wie wird ein Mini-Haus definiert?

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