Immobilien: Was wird 2023 anders für Mieter und Eigentümer?
Erbschaft, Steuern, Zuschüsse: Für Mieter und Immobilienbesitzer ändert sich einiges im Jahr 2023.
Foto: imago images/suedraumfotoFrankfurt. Das neue Jahr bringt einige Neuerungen für Immobiliennutzer mit sich. Ob Erbschaftsteuer, Wohngeld, Bargeldverbot bei Immobilienkäufen oder Energie-Soforthilfe – in vielen Bereichen müssen sich Betroffene ab Januar auf neue Rahmenbedingungen einstellen. So wird es für Vermieter an der einen oder anderen Stelle künftig deutlich teurer. Wer seine Immobilie vererben will, muss sich außerdem auf neue Bewertungsgrundsätze gefasst machen. Haushalte und Gewerbe dürfen sich auf eine Deckelung der Energiekostenabrechnung freuen.
Doch das ist bei Weitem nicht alles, was sich ändert. Der Gesetzgeber dreht nächstes Jahr an zahlreichen Stellschrauben. Doch bei der Fülle verlieren Betroffene schnell mal die Übersicht. Was genau wird sich also alles im Immobiliensektor neu sortieren? Was wird neu geregelt, welche Vorschriften kommen hinzu – und was ändert sich komplett? Im Folgenden ein Überblick über wichtige Änderungen, auf die sich Immobilienbesitzer und Mieter beim Wohnen und Bauen ab dem Jahresanfang 2023 einstellen müssen.
Änderungen 2023 rund um Immobilien: Wohngeld
Mehr Menschen werden ab Januar mit einem staatlichen Mietzuschuss entlastet. Zu den bisher rund 600.000 Empfängern von Wohngeld sollen bis zu 1,4 Millionen weitere Haushalte dazukommen. Das Wohngeld soll außerdem um durchschnittlich 190 Euro im Monat aufgestockt werden.