Immobilien: So entwickeln sich die Preise für Häuser und Wohnungen
Frankfurt. Das Schlimmste habe der deutsche Immobilienmarkt hinter sich, darüber war sich die Branche eigentlich einig. Doch die letzten Zahlen der Ökonomen lassen erneut Zweifel am Wahrheitsgehalt der Prognose aufkommen.
So hat vor wenigen Tagen das Kiel-Institut für Weltwirtschaft (IfW) errechnet, dass sich der Preisanstieg bei Wohnimmobilien in Deutschland im vierten Quartal bereits wieder verlangsamt. Die Zahlen der Kieler berücksichtigen allerdings nur 19 Städte und Regionen in Deutschland.
Regional deutlich umfangreicher ist der Überblick des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (VDP), der die Immobilieninstitute hierzulande vertritt. Er legte am Montag seinen Index für das vierte Quartal vor, der Transaktionsdaten von mehr als 700 deutschen Banken berücksichtigt.
Bestätigen auch die Daten der Banken den neuen Trend, der gut für Interessenten, aber schlecht für Verkäufer ist? Hier sind die wichtigsten aktuellen Ergebnisse, geordnet nach den Kategorien Wohnimmobilien, Metropolen, Mieten und Gewerbeimmobilien.