Immobilien: US-Eigenheimgeschäft hat sich im Mai spürbar belebt
Im Mittel mussten Interessenten im Mai 416.300 Dollar für ein neues Haus zahlen.
Foto: APWashington. Das Geschäft mit neuen Einfamilienhäusern hat im Mai in den Vereinigten Staaten kräftig angezogen. Die Zahl der verkauften Neubauten stieg zum Vormonat um 12,2 Prozent auf eine Jahresrate von 763.000 Einheiten, wie das Handelsministerium am Dienstag mitteilte. Von Reuters befragte Experten hatten lediglich mit 675.000 gerechnet.
Der April-Wert wurde allerdings leicht nach unten revidiert – auf 680.000 von zunächst gemeldeten 683.000. Im Mittel mussten Interessenten im Mai 416.300 Dollar für ein neues Haus zahlen. Im Vorjahresmonat waren es noch 450.700. Damit haben sich die Kosten um 7,6 Prozent verringert.