Immobilien: Warum jetzt der perfekte Zeitpunkt zum Hauskauf ist
Frankfurt. Endlich frei, unabhängig, für sich sein und vielleicht auch einfach nur genug Platz für die Lilien und Ranunkeln im Garten: Das alles und noch viel mehr verspricht ein Eigenheim den Deutschen – meist bleibt es bei diesem leeren Versprechen.
Kein europäisches Land außer der Schweiz hat eine so niedrige Eigentumsquote wie die Bundesrepublik: Nur 46,7 Prozent aller Deutschen besaßen 2022 laut Daten von Eurostat Haus oder Wohnung – obwohl 74 Prozent der Deutschen laut der aktuellen Sparda-Wohnstudie gern Eigentümer wären. Zwischen Anspruch und Wirklichkeit klafft eine gigantische Lücke.
Diese Kluft wurde in den letzten Jahren noch größer. Nach Ende der Niedrigzinsphase konnten sich immer weniger Deutsche eine Immobilie leisten. Die Zahl der Baufinanzierungen sank 2023 laut Finanzierungsvermittler Hüttig & Rompf deutschlandweit massiv.
Das könnte sich nun ändern. So stieg die Zahl der von Hüttig & Rompf vermittelten Finanzierungen im vierten Quartal 2023 wieder leicht, Gleiches gilt für andere Baufinanzierer. Michael Neumann, Vorstandsvorsitzender von Dr. Klein, sagt: „Die Nachfrage nach Baufinanzierungen hat seit Ende vergangenen Jahres spürbar zugenommen, der Markt hat sich belebt.“