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ImmobilienWohnung als Geldanlage – So viel Rendite ist wirklich drin

Viele Deutsche träumen davon, ihre Altersvorsorge mit einer vermieteten Immobilie zu sichern. Doch lohnt sich das wirklich? Das Handelsblatt hat nachgerechnet.Carsten Herz, Markus Hinterberger 13.01.2026 - 11:58 Uhr Artikel anhören
Häuser in Berlin: Vermietete Wohnungen sind nicht immer ein gutes Investment. Foto: dpa

Frankfurt. Immer mehr Deutsche fürchten, im Alter eine zu geringe Rente zu erhalten. Sie suchen daher nach anderen Wegen, um ihr Einkommen im Alter zu sichern. Eine lukrativ erscheinende Möglichkeit: die Vermietung von Wohnungen in einem Mehrfamilienhaus.

Dass viele Vermögende und Family-Offices seit Jahren in Immobilien investieren, scheint die Hoffnung auf eine gute Rendite zu stützen. Doch eine Umfrage des Eigentümerverbandes Haus & Grund zeigte kürzlich, dass viele private Vermieter nur kostendeckend wirtschaften oder mit ihren Immobilien sogar Verlust machen.

Wie lukrativ ist es also tatsächlich, im aktuellen Umfeld von Mietregulierung, hohen Immobilienpreisen und gestiegenen Zinsen ein Mehrfamilienhaus zu vermieten? Im Folgenden drei Beispielrechnungen und ein teurer Fehler, den Käufer vermeiden sollten.

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