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Premium Immobilienkauf Die Maklerprovision ist neu geregelt – mit weitreichenden Folgen für Käufer und den Markt

Die Regierung will mit einem neuen Gesetz vor allem Immobilienkäufern helfen. Tatsächlich könnte es ungewollte Nebenwirkungen haben – und sinkende Preise sind nicht in Sicht.
23.12.2020 - 18:19 Uhr
Die Entlohnung des Maklers kann einen hohen Betrag ausmachen, den es beim Hauskauf zu beachten gilt. Quelle: imago/photothek
Wohnungsbesichtigung in Berlin

Die Entlohnung des Maklers kann einen hohen Betrag ausmachen, den es beim Hauskauf zu beachten gilt.

(Foto: imago/photothek)

Frankfurt Manch ein Immobilienverkäufer hat sich in den vergangenen Wochen besonders gefreut, seinen Haus- oder Wohnungskauf über die Bühne zu bringen. Denn seit einigen Tagen ist ein neues Gesetz in Kraft, das den Markt für Immobilien deutlich und nachhaltig verändern dürfte – und das sowohl Verkäufer, Käufer als auch Makler trifft.

Seit dem 23. Dezember wird die Verteilung der Maklerentlohnung bei Immobilienkäufen neu geregelt. Kurzfristig dürfte das dazu führen, dass Verkäufer die Maklerprovision zum Teil selbst stemmen müssen und nicht mehr eins zu eins weiterreichen können. Für Käufer sollte es so günstiger werden. Langfristig dürfte das Gesetz noch weitreichendere Folgen haben.

Bislang gab es keine einheitliche Regelung, in welchem Verhältnis sich Käufer und Verkäufer einer Immobilie die Kosten für den Makler teilen. Dabei kann dessen Entlohnung einen erklecklichen Betrag ausmachen: Je nach Bundesland betrug die Maklerprovision zwischen 3,57 Prozent und 7,14 Prozent des Kaufpreises.

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