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Learnd SEMillionen-Ärger um Aktiendeals bei Josef Brunners Start-up Learnd

Als Aufsichtsrat und Aktionär will Brunner das Energie-Management-Unternehmen zum Börsenerfolg führen. Nun erhebt ein Investor schwere Vorwürfe rund um den Handel mit Learnd-Aktien.René Bender, Jakob Blume, Lars-Marten Nagel 19.08.2025 - 04:02 Uhr Artikel anhören
Josef Brunner, Karl-Theodor zu Guttenberg, Gisbert Rühl (v. l.): Prominenter  Aufsichtsrat von Learnd. Foto: Relayr, ChatGPT, Picture Alliance

München, Berlin, Frankfurt. Der Zeuge schaut nach vorn zur Richterin, er wirkt angespannt. Blicke zu den Männern links und rechts vermeidet er. „Es ist mir unangenehm, dass ich hier zwischen zwei Freunden sitze“, sagt er in breitem Sächsisch. Der 62 Jahre alte Bauunternehmer hat an einem Donnerstag im Juli auf dem Zeugenstuhl des Saals 75 im Münchener Justizpalast Platz genommen. Er soll in einem Millionen-Streit aussagen.

Links im Saal hat der Seriengründer und bekannte Start-up-Investor Josef Brunner, 43 Jahre alt, Platz genommen. Rechts, zwei Meter vom Zeugen entfernt, sitzt ein 41-jähriger Hotelier aus Tirol. Der fordert von Brunner sechs Millionen Euro, weil ihn der Gründer mit angeblich falschen Versprechen zu einem Investment bei der Firma Learnd SE verleitet haben soll. Brunner weist das zurück.

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