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Wall StreetHype bei Arm-Börsengang weckt Begehrlichkeiten anderer IPO-Kandidaten

Die Marketing-Automatisierungsplattform Klaviyo wolle sich mit ihrem ursprünglichen Ausgabepreis nicht zufrieden geben. Andere Börsengänger haben bereits gehandelt. 17.09.2023 - 12:03 Uhr Artikel anhören

Die Papiere des britischen Chip-Designers waren in der vergangenen Woche am obersten Ende der von 47 bis 51 Dollar reichenden Spanne verkauft worden.

Foto: AP

New York. Nach dem fulminanten Debüt des Chip-Herstellers Arm an der Wall Street wollen nun andere Börsenkandidaten ihren Ausgabepreis noch in letzter Minute heraufsetzen. So befindet sich Insidern zufolge die Marketing-Automatisierungsplattform Klaviyo dazu in fortgeschrittenen Gesprächen mit den begleitenden Banken.

Klaviyo wolle sich nicht mehr mit der ursprünglichen Preisspanne von 25 bis 27 Dollar pro Aktie zufriedengeben, die das Unternehmen mit bis zu acht Milliarden Dollar bewerten würde, sagten mit dem Vorgang vertraute Personen am Samstag. Schließlich liege die Nachfrage der Investoren fast um das zwanzigfache über dem Angebot. Eine Entscheidung werde noch an diesem Wochenende erwartet.

Klaviyo hilft E-Commerce-Marken bei der Speicherung und Analyse von Daten. Damit können sie personalisierte Marketing-E-Mails und Nachrichten an potenzielle Kunden versenden. Klaviyo zählt nach eigenen Angaben über 100.000 Firmen in mehr als 80 Ländern zu seinen Kunden.

Nägel mit Köpfen hatte bereits am Freitag der Lebensmittel-Lieferdienst Instacart gemacht. Auch er strebt in der kommenden Woche an die Börse. Die Preisspanne für die Papiere wurde um zwei Dollar auf jetzt 28 bis 30 Dollar angehoben. Zum Verkauf stehen 22 Millionen Papiere, was am obersten Ende der Spanne Einnahmen von 660 Millionen Dollar bedeuten würde. Insgesamt würde Instacart damit mit etwa zehn Milliarden Dollar bewertet werden. In einer Finanzierungsrunde vor rund zwei Jahren waren es allerdings noch 39 Milliarden Dollar gewesen.

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