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ChinaWie Peking die Dollar-Dominanz bei Stablecoins kontern will

Mit den Kryptowährungen plant die chinesische Staatsführung, den US-Einfluss im Zahlungsverkehr zurückzudrängen. Hongkong wird nun zum Testlabor. Das birgt auch politische Risiken.Martin Benninghoff 25.07.2025 - 08:02 Uhr Artikel anhören
Chinas Zentralbank in Peking: Die obersten Währungshüter erlauben einen begrenzten Testversuch für Stablecoins in Hongkong. Foto: Reuters

Shanghai. Hongkong ist Pekings Finanztestlabor – das gilt auch für digitales Geld. Anfang August tritt in der Sonderverwaltungszone ein neues Finanzgesetz in Kraft, das den Rechtsrahmen für die Ausgabe chinesischer Stablecoins absteckt. Dabei geht es um praktische Vorteile im Zahlungsverkehr, doch nicht nur.

Die Stablecoins sind Stellvertreter geopolitischer Interessen. Dahinter steckt der Plan der chinesischen Staatsführung, die Dominanz des Dollars als weltweite Leitwährung zu kontern. Für China geht es somit um nichts Geringeres als die Schlagkraft der zweitgrößten Volkswirtschaft im künftigen, zunehmend durch digitale Zahlungsmittel dominierten Weltwährungssystem.

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