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RohstoffeFurcht vor Angebotsengpass treibt Ölpreis auf den höchsten Stand seit zwei Monaten

Die Nordseesorte Brent verteuert sich am Montag in der Spitze auf mehr als 120 Dollar je Fass. Die Sorge vor einem verknappten Angebot hat mehrere Gründe. 30.05.2022 - 08:16 Uhr Artikel anhören

Die Ölpreise haben zum Wochenbeginn zugelegt.

Foto: dpa

Frankfurt. Die Furcht vor einem Angebotsengpass treibt den Ölpreis zu Wochenanfang auf den höchsten Stand seit zwei Monaten. Die Nordseesorte Brent verteuert sich in der Spitze um 0,9 Prozent auf 120,50 Dollar je Fass. Anleger blicken mit Sorge auf die Sommerfahrsaison in den USA und das anvisierte EU-Embargo russischer Öllieferungen. Die EU-Länder verhandeln derzeit über einen Kompromiss über ein Ölembargo, um ein sechstes Sanktionspaket gegen Russland auf den Weg zu bekommen.

Insider gehen laut Reuters aber nicht davon aus, dass es vor dem EU-Sondergipfel am Montag zu einer Einigung kommen dürfe. Ein hochrangiger EU-Diplomat erklärte, es müssten „noch zu viele Details geklärt werden“.

Auftrieb erhielten die Preise zudem durch Nachrichten aus China, die auf eine steigende Nachfrage aus der zweitgrößten Volkswirtschaft hindeuteten. So wurde in der Wirtschaftsmetropole Schanghai allen Betrieben erlaubt, die Produktion ab Juni wieder aufzunehmen. Außerdem hieß es von offizieller Seite, dass der Ausbruch des Coronavirus in Peking unter Kontrolle sei.

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