Karriere: Sieben Tipps für die perfekte Betreffzeile: So öffnen Personaler Ihre E-Mail-Bewerbung
Die Betreffzeile ist oft das Erste, was ein neuer Arbeitgeber von einem liest.
Foto: Unsplash/Brooke CagleDüsseldorf. Der Lebenslauf ist aktualisiert, das Anschreiben feingeschliffen – eigentlich muss nur noch eine E-Mail aufgesetzt werden und fertig ist die Bewerbung. Doch was genau soll in die Betreffzeile?
Die paar Zeichen am Anfang einer jeden Nachricht sind das Erste, was ein Personaler, ein potenzieller Kollege oder Vorgesetzter über einen liest. Da ist es wichtig, dass jedes Wort sitzt. Im schlimmsten Fall kann eine falsche oder gar fehlende Betreffzeile dafür sorgen, dass eine E-Mail ignoriert wird.
Viele Unternehmen nutzen Bewerbungsportale, in denen man seine Unterlagen hochlädt – eine zusätzliche E-Mail ist dann nicht mehr notwendig. Trotzdem gibt es Situationen, in denen eine E-Mail für eine Bewerbung notwendig ist. Ein paar Beispiele:
- In der Stellenanzeige ist eine E-Mail-Adresse hinterlegt, an die man seine Unterlagen schicken soll.
- Ein Kontakt fragt nach Ihren Unterlagen und will sie intern weiterleiten.
- Sie bewerben sich nach einer Empfehlung auf eine bestimmte Stelle.
- Sie schreiben eine Initiativbewerbung.
In diesen Fällen ist eine aussagekräftige und klare Betreffzeile ein Muss. Hier sind sieben Tipps, worauf Sie achten müssen, damit Ihre E-Mail auch geöffnet und gelesen wird.
Tipp 1: Folgen Sie den Anweisungen – und zwar genau
Wer sich bei einem großen Unternehmen bewirbt, das viele Stellen ausgeschrieben hat, sollte eine „strukturierte und funktionale Betreffzeile“ wählen, empfiehlt Michael Neuhauser, Betreiber der Seite Bewerbungsprofi.net. So können die Personalverantwortlichen die eigene Bewerbung schnell zuordnen.