Karriere: Wie werde ich eigentlich Manager? – Ein Experte gibt vier wichtige Tipps
Schon im Studium werden die Weichen gestellt – doch auch ein Quereinstieg ist mit bestimmten Namen im Lebenslauf möglich.
Foto: Austin Distel on UnsplashDüsseldorf. In Deutschland gibt es rund 230.000 BWL-Studenten – so viel wie in keinem anderen Studienfach. Und tatsächlich zählen Betriebswirte, aber auch Volkswirte und Wirtschaftswissenschaftler, zu jenen Business-Professionals, die im Laufe ihrer Karriere mit den höchsten Gehaltssteigerungen rechnen können – und die oft im Topmanagement landen.
David Döbele ist gerade einmal 24 Jahre alt und kennt die Kniffe, um dort hinzukommen. Mit seinem zehnköpfigen Unternehmen Pumpkincareers hilft der Experte Studenten und Berufseinsteigern dabei, eine Managementlaufbahn einzuschlagen.
Dafür arbeitet Döbeles Firma mit erfahrenen freiberuflichen Coaches zusammen, die etwa für Beratungsunternehmen oder Investmentbanken tätig sind. Mehr als 100 Studierende haben so schon Angebote von Unternehmen wie BCG, Roland Berger, Volkswagen Consulting oder JP Morgan erhalten.
„Der Weg ins Topmanagement ist lang“, sagt Döbele. Die Erfolgsaussichten seien deshalb am höchsten, wenn die Weichen früh gestellt würden.
Und selbst diejenigen, die es zu den Top-Arbeitgebern geschafft hätten, gestehen rückblickend, dass sie viele Schritte anders gemacht hätten, wenn sie nochmals von null anfangen könnten. Wie also wird man Manager?