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MitarbeiterDas sollten Sie wissen, bevor Sie Ihr Arbeitszeugnis beantragen

Timing, Form, geheime Codes: Eine Fachanwältin und ein Bewerbungsexperte sagen, worauf es für Fach- und Führungskräfte beim Anfordern eines Arbeitszeugnisses ankommt.Claudia Obmann 03.07.2025 - 15:37 Uhr Artikel anhören
Arbeitszeugnis: Häufig sorgt dieses für Angestellte wichtige Dokument für Streit mit dem Arbeitgeber. Foto: Westend61/Getty Images

Düsseldorf. In Deutschland wechseln jedes Jahr Millionen Beschäftigte den Arbeitgeber. Und es gilt: Jeder Angestellte hat das Recht auf ein Arbeitszeugnis – egal, ob ihm oder ihr gekündigt wurde oder er oder sie selbst gekündigt hat.

Der Arbeitgeber kann die Ausfertigung der entsprechenden Führungskraft oder der Personalabteilung überlassen. Nur: Am letzten Arbeitstag sollte das Zeugnis vorliegen. In Papierform, neuerdings geht es auch digital.

Häufig kommt es über dieses wichtige Dokument für die Bewerbung auf die nächste Stelle zu Streit: Das Zeugnis kommt zu spät, fehlerhaft, unvollständig oder benotet die erbrachte Leistung zu schlecht.

Das kostet Zeit, Nerven – und am Ende womöglich Karrierechancen. Timing, Form, geheime Codes: Wie Sie beim Arbeitszeugnis das Optimum herausholen, erklären Livia Merla, Fachanwältin für Arbeitsrecht und geschäftsführende Partnerin der Berliner Kanzlei MGP, sowie der Bewerbungsexperte Jochen Mai.

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