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Ampel-AusSechs Grafiken zeigen Hintergründe zum Niedergang der Koalition

Der „Herbst der Entscheidungen“ bringt den Bruch der Koalition. Das Ende war abzusehen. Gleich mehrere Erhebungen zeigen, dass die Ampel ihren Zenit längst überschritten hat.Dietmar Neuerer 07.11.2024 - 11:40 Uhr aktualisiert Artikel anhören
Finanzminister Christian Lindner, Wirtschaftsminister Robert Habeck und Bundeskanzler Olaf Scholz: „Fortschrittskoalition“ ohne Fortschritt. Foto: dpa

Berlin. Die Ampel-Koalition ist am Ende. Nach einem erbitterten Richtungsstreit vor allem über den künftigen Kurs in der Wirtschafts- und Haushaltspolitik kündigte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) an, Finanzminister Christian Lindner (FDP) aus dem Kabinett zu schmeißen.

Die FDP zog daraufhin alle ihre Minister aus dem Dreier-Regierungsbündnis ab – und beendet somit effektiv die Ampel-Koalition. Die Wählerinnen und Wähler können sich nun voraussichtlich im März auf vorgezogene Neuwahlen einstellen.

Scholz verband seine Entscheidung mit schweren Vorwürfen gegen den FDP-Chef. „Zu oft hat er mein Vertrauen gebrochen“, sagte er. Tatsächlich ist das gegenseitige Vertrauen in der Ampelkoalition schon länger schwer angeschlagen – und die Freude an der Zusammenarbeit verflogen. Das schlägt sich auch in Umfragen nieder. Warum das Aus der Ampel absehbar war, zeigen folgende sechs Grafiken.

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