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GesundheitKliniken empört über Krankenkassen-Forderung

Krankenhäuser sehen sich in Insolvenzverfahren offenbar ungeahnten Forderungen gegenüber. Sie gehen in die Millionenhöhe – und erschweren die Lage zusätzlich.Jürgen Klöckner 21.03.2024 - 15:39 Uhr
Weg zur Notaufnahme eines Krankenhauses. Foto: dpa

Berlin. Wenn Kliniken für dieses Jahr ein „Rekord-Insolvenzjahr“ erwarten, dann sind damit Fälle wie in Rheinland-Pfalz gemeint. Dort befinden sich derzeit vier Krankenhäuser des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) mit fünf Standorten in einem Insolvenzverfahren, das Ende April abgeschlossen sein soll. 2500 Beschäftigte arbeiten dort.

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) ist wegen solcher Fälle ohnehin alarmiert. Sie rechnet mit 80 Insolvenzen in diesem Jahr. Ein Detail aus den Verhandlungen hat die Branche aber zusätzlich in Aufruhr versetzt, wie das Handelsblatt erfuhr. Im Kern geht es darum, dass die Krankenkassen, die als Kostenträger der Kliniken an den Gesprächen teilnehmen, Pflegegehälter in Millionenhöhe nicht mehr zahlen wollen.

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