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ÜberbrückungshilfenFirmen können weitere Corona-Hilfen beantragen

Der Bundeswirtschaftsminister will Unternehmen in der Krise nicht allein lassen. Firmen, die große Einbußen durch die Coronakrise machen, können nun Hilfe beantragen. 21.10.2020 - 10:55 Uhr aktualisiert Artikel anhören

Die Begrenzung der Förderung bei bis zu zehn Beschäftigten auf maximal 15.000 Euro gestrichen worden.

Foto: Reuters

Berlin. In der Coronakrise könne besonders belastete Unternehmen ab sofort weitere Überbrückungshilfen beantragen. Dabei geht es um Zuschüsse zu betrieblichen Fixkosten wie Mieten - und zwar für die Monate September bis Dezember. Voraussetzung ist, dass ein Unternehmen hohe Umsatzausfälle hat. „Wir lassen unsere Unternehmen in der Krise nicht allein“, sagte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) laut Mitteilung am Mittwoch. Mit den Hilfen solle vor allem Firmen geholfen werden, die durch behördliche Anordnungen oder Hygiene- und Abstandsregeln weiter geschlossen seien oder nur mit halber Kraft fahren könnten.

Bund und Länder haben bereits beschlossen, die Überbrückungshilfen um ein halbes Jahr bis zum 30. Juni 2021 zu verlängern. Für die Überbrückungshilfen hatte der Bund 25 Milliarden Euro eingeplant. Davon sind nach aktuellem Stand laut Wirtschaftsministerium aber erst 1,2 Milliarden Euro bewilligt worden.

rtr, dpa
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