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Premium Wahljahr 2021 Prinzip Pragmatismus: So kämpfen die Grünen um die politische Führung

Winfried Kretschmann ist für die Bundespartei ein Aushängeschild. Dabei schwächelt seine Regierung bei Kernthemen. Doch die Masken-Affäre der CDU spielt den Grünen in die Karten.
08.03.2021 - 18:49 Uhr
Ein Bild aus Vor-Corona-Zeiten: Mitunter nutzt Kretschmann seine Position als Ministerpräsident, um bundespolitische Impulse zu setzen. Quelle: imago images/teamwork
Kretschmann (r.) mit den Grünen-Chefs Habeck und Baerbock 2019

Ein Bild aus Vor-Corona-Zeiten: Mitunter nutzt Kretschmann seine Position als Ministerpräsident, um bundespolitische Impulse zu setzen.

(Foto: imago images/teamwork)

Stuttgart, Berlin Impfdesaster, Testdebakel und die Masken-Affäre – kurz vor den Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg steckt die Union in einer tiefen Krise. Genau das könnte den Grünen bei ihrem weiteren Aufstieg nutzen. Vor allem in Baden-Württemberg haben sie am Sonntag bereits die erste Gelegenheit dazu.

Im Ländle kämpft Winfried Kretschmann, einziger grüner Ministerpräsident in der Republik, um seine Wiederwahl – und es sieht gut für ihn und seine Grünen aus. Die Turbulenzen um die Korruptionsvorwürfe und Rücktritte von Abgeordneten bei CDU und CSU könnten seine Chancen weiter verbessern.

Für die Bundespartei ist Kretschmann seit Langem ein Aushängeschild. Nach den Wahlen 2011 bildeten die Grünen in Baden-Württemberg als zweitstärkste Kraft nach der Union noch ein Bündnis mit der SPD. 2016 landeten sie dann mit 30,3 Prozent der Stimmen auf Platz eins. Kretschmann wurde Regierungschef der ersten grün-schwarzen Koalition.

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