
Iran-Proteste: Erste Hinrichtungen im Iran befürchtet – Trump droht Teheran

Trump kündigt Unterstützung für iranische Demonstranten an

Trump droht Iran erneut mit hartem Eingreifen der USA

Regierungen im Nahen Osten raten USA von Eskalation mit Iran ab

Irans Außenminister telefoniert mit französischem Kollegen

Iranische und katarische Vertreter sprechen über Proteste im Iran

Aktivisten: Inzwischen mehr als 2500 Tote im Iran

Wadephul: Herrscher im Iran ohne Legitimation

Musks Satelliten-Internet Starlink kostenlos im Iran

Irans Ex-Kaiserin ruft Militär auf: Schließt euch Protest an

Großbritannien will zusätzliche Sanktionen gegen Iran verhängen

Frankreich verurteilt Gewalt gegen Proteste im Iran scharf

Auswärtiges Amt bestellt Irans Botschafter ein

Kallas: Diskutieren zusätzliche Sanktionen gegen Iran

Trump kündigt Hilfe für iranische Demonstranten an

Aktivisten: Zahl der Toten im Iran steigt auf 2.000

Iran: Von der Leyen will weitere EU-Sanktionen vorschlagen
UN fordern Stopp von Gewalt und Internetblockade im Iran
Der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Volker Türk, hat die Gewalt der Sicherheitskräfte im Iran gegen Demonstranten verurteilt. Er rief die iranischen Behörden dazu auf, Gewalt gegen friedliche Demonstranten umgehend einzustellen sowie Internet und Telefonleitungen wieder herzustellen. „Das Töten friedlicher Demonstranten muss aufhören, und die Bezeichnung von Demonstranten als „Terroristen“, um Gewalt gegen sie zu rechtfertigen, ist inakzeptabel“, teilte Türk mit.
Iranische Justiz klagt erste Demonstranten an

Internationale Anrufe aus dem Iran wieder möglich

Merz rechnet mit baldigem Ende der iranischen Staatsführung
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) rechnet angesichts der Massenproteste im Iran mit einem baldigen Ende der dortigen Staatsführung. „Wenn sich ein Regime nur noch mit Gewalt an der Macht halten kann, dann ist es faktisch am Ende. Ich gehe davon aus, dass wir jetzt hier auch gerade die letzten Tage und Wochen dieses Regimes sehen“, sagte er während seines Indien-Besuchs in Bengaluru.
Aktivisten: Inzwischen rund 650 Tote bei Protesten im Iran

Schah-Sohn Pahlavi drängt USA zum Eingreifen im Iran

Nach US-Treffen: Wadephul fordert härtere Iran-Sanktionen
Außenminister Johann Wadephul hat nach einem Treffen mit US-Außenminister Marco Rubio schärfere Maßnahmen gegen die Führung in Teheran gefordert. Im Iran sehe man ein „Unrechtsregime“ ohne Legitimität im Volk, das gegen die eigene Bevölkerung Mittel einsetze, „die alle Regeln der Menschlichkeit verletzen“, sagte Wadephul.
Wadephul kündigte an, die Bundesregierung werde versuchen, Sanktionen auf die iranische Führung auszuweiten. Dazu zähle eine Listung im Terror-Sanktionsregime der Europäischen Union. Diese habe bislang nicht durchgesetzt werden können, weil dafür Einstimmigkeit in der EU benötigt werde. Er rief die Mitgliedstaaten auf, die Frage vor dem Hintergrund des gewalttätigen Vorgehens gegen Demonstrierende erneut zu prüfen.
Wadephul sprach dem iranischen Regime außerdem angesichts seines Vorgehens gegen die Demonstranten das Recht auf politische Führung ab. „Wir hören, dass Menschen, wie in der Vergangenheit, nicht nur gefangen genommen werden und schrecklicherweise gefoltert werden, sondern dass auch Schüsse fallen. Es gibt eine große Zahl von Toten“, sagte Wadephul nach einem Treffen mit US-Außenminister Marco Rubio am Montag in Washington. „Und es zeigt einmal mehr: Dieses Regime hat offensichtlich keine Legitimität mehr, keine Unterstützung mehr im iranischen Volk.“
