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Ukraine-KriegAusschluss von Ausrüstung und Software: USA erwägen Exportstopps gegen chinesische Firmen

Unternehmen in China die Exportbeschränkungen nach Russland umgehen, könnten in den USA künftig auf einer schwarzen Liste landen. Ein Unternehmen spürt die Auswirkungen bereits. 09.03.2022 - 08:08 Uhr Artikel anhören

Die Firmen könnten von Ausrüstung und Software aus den USA ausgeschlossen werden.

Foto: imago images/VCG

Bangalore. Chinesische Firmen, die sich US-Sanktionen gegen Russland widersetzen, könnten laut US-Handelsministerin Gina Raimondo selbst in das Visier von Exportbeschränkungen geraten.

Solche Unternehmen, die Russland weiterhin mit Halbleitern und anderer moderner Technologie versorgten, könnten von Ausrüstung und Software aus den USA ausgeschlossen werden, sagte Raimondo der „New York Times“ in einem am Dienstag veröffentlichten Interview. Konkret nannte die Politikerin Chinas größten Chipkonzern Semiconductor Manufacturing International (SMIC).

SMIC befindet sich bereits auf der Schwarzen Liste des US-Handelsministeriums, was US-Zulieferern die Geschäfte mit dem Unternehmen erschwert. Die US-Regierung droht, weitere Firmen auf die Liste zu setzen, sollten sie die wegen der Invasion in die Ukraine eingeführten Exportbeschränkungen gegen Russland umgehen.

dpa
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