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Premium US-Wahl Trumps Nachfolge: Die Republikaner stehen vor einem erbitterten Machtkampf

Auch nach seiner Zeit im Weißen Haus wird Donald Trump großen Einfluss auf die Republikaner haben. Potenzielle Nachfolger bringen sich bereits in Stellung.  
11.11.2020 - 03:55 Uhr
Der abgewählte US-Präsident muss die Regierungszentrale nach nur einer Amtszeit verlassen. Doch er hinterlässt eine Partei, die sich unter seiner Führung radikal verändert hat. Quelle: picture alliance / newscom
Trump im Jahr 2016 bei seiner Nominierung als Präsidentschaftskandidat

Der abgewählte US-Präsident muss die Regierungszentrale nach nur einer Amtszeit verlassen. Doch er hinterlässt eine Partei, die sich unter seiner Führung radikal verändert hat.

(Foto: picture alliance / newscom)

Washington Die Prognosen zum Wahlsieg des demokratischen Herausforderers Joe Biden sind eindeutig, doch der US-Präsident weigert sich weiter, seine Niederlage anzuerkennen. Donald Trump steht damit nicht allein: Er genießt den Rückhalt prominenter Republikaner – allerdings nicht aller. Nur wenige Tage nach den Wahlen brechen nun die Gräben in der Partei auf.

Auf der einen Seite stehen moderate Republikaner, die auf einen Abschied in Würde drängen. So gratulierte Ex-Präsident George W. Bush dem Gewinner Biden und Kamala Harris, seiner künftigen Vizin im Weißen Haus. „Das amerikanische Volk kann darauf vertrauen, dass diese Wahl grundsätzlich fair war“, sagte Bush und widersprach damit Trump, der die Wahlen mit einer Klagewelle anfechten will. Biden sei „ein guter Mann“, der das Potenzial habe, die USA „zu führen und zu einen“.

Auch die Senatoren Mitt Romney, Lisa Murkowski und Pat Toomey richteten Glückwünsche aus, dazu der Ex-Gouverneur von New Jersey und der Trump-Vertraute Chris Christie. 

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