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USAWarum Trump und Harris beide der US-Wirtschaft schaden könnten

Wachstumsstark, innovativ, technologisch dominant – die USA sind unbestritten das ökonomische Powerhaus der Weltwirtschaft. Nur: Wie lange noch? Was diese Dominanz gefährden könnte.Astrid Dörner, Jens Münchrath 22.10.2024 - 13:10 Uhr Artikel anhören
Donald Trump, Kamala Harris: Wirtschaftsexperten warnen vor einem ökonomischen Stillstand, unabhängig davon, wer die Wahl gewinnt. Foto: Morry Gash/AP/dpa
  • Die politische Instabilität sind das größte Risiko und gefährden die ökonomische Vorherrschaft der USA.
  • Zu den wachsenden Risiken gehört die Schuldenpolitik, die sowohl Demokraten als auch die Republikaner betreiben.
  • Vor  allem die Wahlkampfversprechen Trumps würden die Staatsverschuldung in eine ganz neue Dimension katapultieren.
  • Auch der wachsenden Protektionismus könnte der Volkswirtschaft schaden.
  • Sowohl Republikaner als auch  Demokraten setzen auf eine Amerika-First-Politik.

Lesen Sie hier die vollständige Analyse

New York, Tampa. Donald Trump betritt die Bühne des altehrwürdigen Economic Club of Chicago. Applaus, nicht frenetisch, aber für das ebenso vornehme wie seriöse Publikum durchaus beachtlich.

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