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Hans-Werner Sinn: „Unternehmen haben keine Seele, sondern vor allem kurzfristige Interessen.“ Foto: Bloomberg, Getty, Dpa, Picture Alliance, AP [M]

Hans-Werner Sinn„Die USA pfeifen finanziell auf dem letzten Loch“

Der streitbare Ökonom Hans-Werner Sinn sieht die USA auf dem Weg in Geldnöte. Dennoch hält er das Land für so mächtig, Europa erpressen zu können. Dagegen sieht er nur einen Ausweg.Jens Münchrath, Sven Prange 19.10.2025 - 08:15 Uhr Artikel anhören

Düsseldorf. Hans-Werner Sinn ist gerade auf dem Weg zu einer Ordensverleihung in Österreich. Natürlich für ihn. Der langjährige Präsident des Ifo-Instituts mag seit einigen Jahren emeritiert sein, gefragt ist er immer noch.

Gerade in Zeiten, in denen er per Buch versucht, das Chaos in der Welt zu erklären. Tatsächlich macht der Ökonom dafür vor allem den amerikanischen Präsidenten verantwortlich, dem er diktatorische Züge und ökonomische Inkompetenz unterstellt.

Im Gespräch wird aber schnell klar: Sinn sieht kaum eine Chance, dass Europa sich von der Abhängigkeit von diesem Mann emanzipieren kann. Ökonomisch zu schwach, politisch zu zerstritten sieht er den Kontinent. Eine Idee, wie Europa sich gegen Trump behaupten könnte, hat Sinn aber dennoch.

Lesen Sie hier das ganze Interview mit Hans-Werner Sinn

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